Über uns

Früher war Jassen eine Art Volkssport: Leute aller Couleur trafen sich in Restaurants oder Zuhause zum Karten spielen. Nicht nur Rosen oder Schilten waren Trumpf, sondern vor allem Geselligkeit. Doch mittlerweile wird in der Schweiz fast nirgends mehr gejasst. Nirgends? Doch: In Schaffhausen, an der Grenze zu Deutschland, wehrt sich ein kleiner Haufen gegen das Aussterben der Jasskultur. In einem ehemaligen Restaurant haben sie sich ein gemütliches „Jassheimetli“ eingerichtet und trotzen dort der Ignoranz der Anti-Jasser. Jeden Dienstag treffen sie sich zum Essen, Spielen und Trinken. Und das seit Jahrzehnten. Über vierzig Jahre lang ein Tag in der Woche, auf den man sich freut. Unzählige Jassabende, die man irgendwie nicht vergisst. Mit diesem Webauftritt versuchen wir das alles ein bisschen „rüberzubringen“.