Früher war Jassen eine Art Volkssport: Leute aller Couleur trafen sich in Restaurants oder Zuhause zum Karten spielen. Nicht nur Rosen oder Schilten waren Trumpf, sondern vor allem Geselligkeit. Mittlerweile wird in den Restaurants fast nicht mehr gejasst. Doch wir versuchen uns gegen das Aussterben der Jasskultur zu wehren.
In einem ehemaligen Restaurant haben wir uns ein gemütliches „Jassheimetli“ eingerichtet und treffen uns regelmässig zum Essen, Spielen und Trinken. Und das seit Jahrzehnten. Über Jahrzehnte ein Tag in der Woche, auf den man sich freut. Unzählige Jassabende, die man irgendwie nicht vergisst.
Dieser Webauftritt soll (nicht immer ernst gemeinte) Einblicke in unser Wirken geben. Viel Spass.

Der Shutdown infolge der Pandemie, also quasi der Gesundheits-Gschtobo, kam 2020 leider auch unseren Tätigkeiten in die Quere. Nun folgt also der Sprung ins neue

In diesen Tagen erinnern wir uns an unseren Moloking, der leider vor drei Jahren verstorben ist und den wir immer noch schmerzlich vermissen.

Am Nachmittag des 30. November 2019 fand in der Bockalp-Hütte ein plauschiges Jassturnier mit dem Jass Club Schaffhausen (JCS) statt.